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Gerrit Martense war ein wohlhabender Händler aus den Niederlanden welcher sich im Jahre 1670 als Siedler in der Gegend Neuengland in Amerika zur Ruhe setzte um eine eigene Dynastie zu gründen. Da er eine Tiefe Abneigung gegen die Englische Kultur verspürte suchte er eine Gegend aus die weiter ab von Englischen Siedlungen lag und stieß schließlich auf den sogenannten Gewitter Berg. Hier errichtete er das Anwesen welches später als das Martense Haus bekannt wurde. In der Nähe des Anwesens gründete sich in den Jahren darauf ein kleines Dorf das Hauptsächlich aus Bediensteten der Martense Familie bestand.

Nachdem Gerrit sich auf den Gewitter Berg zur Ruhe gesetzt hatte bemerkte er bald das die ständigen Gewitter der Gegend ihn starke Kopfschmerzen bereiteten und so verbrachte er in seinen letzten Jahren viel Zeit in den Keller des Anwesens wo der Einfluss des Wetters ihn scheinbar weniger beeinflusste. Die selbst aufgelegte Isolation von Gerrit Martense als Familien Oberhaupt und die feindliche Einstellungen der überwiegenden Anzahl Englischer Siedler gegenüber führten die Martense Familie schließlich immer mehr in die Isolation welche Jahrzehnte später zu den grausamen Ereignissen der sogenannten lauernden Furcht gipfeln sollten.

Jan Martense war einer der Nachfahren von Gerrit. [1]

Vorkommen Bearbeiten

Quellen Bearbeiten

  1. Die lauernde Furcht
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