FANDOM


Jan Martense war ein Nachfahre des reichen niederländischen Siedlers Gerrit Martense und gilt als das erste und wahrscheinlich einzige Mitglied der Familie das der selbstauferlegte Isolation auf den Gewitter Berg trotzte und die Welt erkundete. 1754 trat Jan Martense, sehr zum Verdruss seiner Familiem der Kolonial Armee bei und diente für einige Jahre bis er im Jahre 1760 in das Anwesen der Martense zurückkehrte. Hier wurde er fortan isoliert und als ein Aussenseiter behandelt wobei er bemerkte das die Gewitter der Gegend ihn fortan deutlich weniger beeinflussten als vor seiner Abreise. Kontakt hielt er jedoch weiterhin per Briefverkehr mit seinen Freunden von der Armee.

Als einer seiner Freunde ihn im Jahre 1763 auf den Anwesen besuchen kam wurde ihn von der Martense Familie mitgeteilt das Jan unglücklicherweise vom Blitz erschlagen wurde und im vergangenen Herbst gestorben sei. Vom Verdacht ergriffen suchte sein Freund daraufhin das Grab von Jan Martense auf und grub dessen Leichnam aus wobei er feststellte das dessen Schädel von einigen heftigen Schlägen zertrümmert worden war.

Trotz des Freispruches in der folgenden Anklage wurde die Familie daraufhin öffentlich geächtet und man fand das Anwesen schließlich im Jahre 1810 verlasen vor.

Erst Jahre später, während der Ereignisse um die lauernde Furcht kommt die Vergangenheit noch einmal ans Licht als einige Reporter eigene Nachforschungen über die Gegend anstellen und dabei auch Jan Martenses Grab erneut exhumieren, in den irrtümlichen Glauben sein Geist wäre möglicherweise Urheber des Schreckens welcher den Gewitter Berg befallen hat. [1]

Vorkommen Bearbeiten

Trivia Bearbeiten

  • In der Lovecraft Geschichte "Das Grauen von Red Hook" kommt die Martense Straße vor.

Quellen Bearbeiten

  1. Die lauernde Furcht
Nutzung von Community-Inhalten gemäß CC-BY-SA , sofern nicht anders angegeben.