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Wilbur Whateley
Wilbur whateley by mscorley
" Niemand wußte, wer der Vater des Kindes war, aber Lavinia Whateley machte, da das in dieser Gegend nicht als Schande galt, keinen Versuch, das Kind zu verleugnen; im Gegenteil, sie schien merkwürdig stolz auf den dunklen, ziegenbockähnlichen Säugling zu sein, der zu ihrem eigenen widerwärtigen rosaäugigen Albinotyp so einen Kontrast bildete, und man hörte sie lauter rätselhafte Prophezeiungen über seine ungewöhnlichen Kräfte und seine ungeheuerliche Zukunft verkünden."
Wilbur Whateley ist ein Einwohner von Dunwich und Teil der Whateley Familie welche im Dorf als Hexer verrufen sind.

Wilbur wurde am 2. Februar 1913 als zweiter Sohn als Teil eines Rituals von Lavinia Whateley geboren, wobei der Vater des Kindes zunächst unbekannt ist. Während der Erstgeborene aufgrund seiner Fremdartigkeit vor der Öffentlichkeit versteckt gehalten wurde ist Wilburs Geburt allgemein bekannt.

Schon seit seiner Geburt fiel Wilbur jedoch durch viele Absonderlichkeiten im Dorf auf. So war er im alter von sieben Monaten bereits in der Lage ohne Hilfe zu gehen und mit Elf konnte er sprechen. Mit viereinhalb Jahren hatte Wilbur die Gestalt eines vierzehn Jährigen und fing an einen Bart zu bekommen. Von Kindheit an war lediglich sein Ziegen artiges abstoßendes Gesicht unter all der Bekleidung zu sehen die er niemals ablegte. Hunde wiesen ihn gegenüber eine übertriebene Abneigung auf. Mit Fünfzehn war Wilbur dann bereits weit über 2 Meter groß.

Zum Zeitpunkt des Todes seines Großvaters, den alten Hexer Whateley sucht Wilbur die Miskatonic Universität auf um Zugriff auf das dortige Necronomicon zu bekommen damit er mittels einer Formel die Tore zu Yog-Sothoth öffnen kann was die großen Alten einmal mehr auf die Welt entfesseln würde. Dies wird ihm jedoch von den dortigen Bibliothekar Dr. Amitage verwehrt woraufhin sich Wilbur entschließt Nachts in die Bibliothek einzubrechen um das Necronomicon gewaltsam zu entwenden. Bei diesen unterfangen wird er jedoch von einen Wachhund umgebracht nachdem sein Revolver versagt.

Als die Leiche von Dr. Amitage aufgefunden wird offenbart sich die Wahrheit über Wilburs rapide Entwicklung und seltsames Verhalten. Die untere Hälfte seines nun zerfetzten entblößten Körpers besteht aus einen Gewirr von Tentakeln und anderen Abscheulichkeiten. Sein Blut ist grün gelb und auf an seiner Hüfte befinden sich rudimentäre Augen. Nach einem Moment löst sich sein gesamter Körper in eine weiße Masse auf und hinterlässt keinerlei Skelett oder sonstige Spure.

Nach diesen Vorfall wurde Wilburs Tagebuch und seine Bibliothek aus Dunwich zur Miskatonic Unviersität transportiert für Untersuchungszwecke. [1]

Vorkommen Bearbeiten

Quellen Bearbeiten

  1. Das Grauen von Dunwich
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